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Zünden - Regulieren - Genießen. Ganz einfach auf Knopfdruck Wärme genießen.
Authentisches Flammenbild durch Wasserdampfvernebelung.
02/2012 - Familie W. aus 06567 Bad Frankenhausen Nun haben wir unseren neuen Kamin schon einige Male ausprobiert. Da wir in unserem Haus (fast 500 Jahre alt) keinen Schornstein mehr haben ist dieser Ethanolkamin eine echte Alternative. Das schöne Flammenbild, die wohlig abgestrahlte Wärme, im Hintergrund das Knistern verbrennenden Holzes von einer CD, draußen wie gehabt -20 Grad, ein gutes Glas Rotwein oder Pusch bei netten Gesprächen, einfach toll! [...] weiter
12/2011 - Familie K. aus 48565 Steinfurt-Borghorst Wir sind von unserem Kamin total begeistert!!! Kein Geruch und tolles Flammembild. Sehr guter Nebeneffekt, es wird auch warm. Nochmals herzlichen Dank für die sehr gute Beratung. [...] weiter
12/2011 - Frau P. aus 36037 Fulda Gestern Abend haben wir meinen neuen Kamin gebührend eingeweiht. Das offene Feuer hat eine wunderbare adventliche Stimmung gezaubert, und der Rotwein hat noch viel besser geschmeckt [...] weiter
ECOFLAM: Request a Sample Pack! Try our high-quality ethanol. Convince yourself of the natural flame color and the odorless combustion of the ethanol. The heat released during combustion of the ethanol is up to 3 kWh. Available with one or three fire tins.» to the sample pack
Radio RST - 13.10.2011 16:10

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Raumluft
Raumluft
Nach DIN EN 13779 wird die Raumluft bis 800 ppm CO2 = 1,5g/cbm als gut, bis 1400 ppm = 2,5 g/cbm als mittel bis mäßig und darüber als niedrig eingestuft. Die MAK d.h. die Konzentration, der man täglich 8 Stunden und wöchentlich 40 Stunden ausgesetzt sein darf, liegt bei 9,1 g/cbm. Bei 18g/cbm sollen Schläfrigkeit, bei 48g/cbm gesteigerte Herzfrequenz und erhöhter Blutdruck auftreten. (Daten aus Wikipedia: Kohlendioxid)
Nun fällt die Raumgröße ins Gewicht. Deshalb wird ein kleiner Raum mit 20 qm Grundfläche und 2,5m Deckenhöhe angenommen. Der Ethanolkamin produziert nach deren Angaben 370 g CO2 und verbraucht 400g O2 in einer Stunde. Bei 800 ppm CO2 dürften in unserem Raum nach einer Stunde 75g, bei 1400 ppm CO2 125g und bei der MAK 455g CO2 in der Luft sein. Die gesundheitlichen Schäden würden bei 900g bzw. 2400g CO2 auftreten. Somit würden die 370 g entstandenes Kohlendioxid die Qualität der Raumluft heruntersetzen, aber nicht die MAK überschreiten und keinesfalls die angegebenen gesundheitlichen Probleme verursachen. Die 75g werden übrigens von zwei erwachsenen Personen, die sich in dem Raum befinden, in einer Stunde locker ausgeatmet.
Außerdem wurde bewusst ein kleiner Raum angenommen. Weiter sind die Grenzwerte subjektiv und daher kritisch zu bewerten. Dass der Raum innerhalb einer Stunde nicht immer geschlossen ist, sondern sicher durch Öffnen der Tür ein Luftaustausch eintritt muss auch noch berücksichtigt werden.
Der Hauptangriffspunkt ist aber der Sauerstoffverbrauch. Hier ist die Argumentation definitiv falsch. Da in „unserem“ Raum in der Luft 13,7 kg Sauerstoff sind, wird zwar ein Messgerät den Verbrauch von 400 g Sauerstoff, das sind 2,9%, aber kein menschlicher Organismus diese Abnahme feststellen können bzw. darauf reagieren. Übrigens ist schon lange bekannt, dass nicht das Wegfressen des Sauerstoffs bzw. der mangelnde Sauerstoff die „schlechte“ Luft verursachen, sondern die CO2 – Konzentration, wenn sich viele Personen in einem Raum befinden, abgesehen von den sonstigen „Ausdünstungen“.
Dr. Roland Schmid, Dipl.-Ing. (Chemie) /Mikrobiologe - 23.11.2010


